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Die A1-Entsendebescheinigung dient im EU-Ausland bei Kontrollen als Nachweis dafür, dass in Deutschland aufgrund der Beschäftigung ein Versicherungsschutz besteht und keine Schwarzarbeit vorliegt. Arbeitgeber sollten darauf achten, dass ihre Arbeitnehmer die Bescheinigung bei der Tätigkeit im Ausland immer mitführen. Ansonsten drohen bei Kontrollen empfindliche Strafen. Einige EU-Länder haben in letzter Zeit die Kontrollen und Strafen verschärft. (zum Beispiel Österreich und Frankreich).

Die A1-Bescheinigung dokumentiert in diesen Fällen, dass die im Ausland erwerbstätige Person weiter dem deutschen Recht unterliegt.

Wer in mehreren Mitgliedstaaten arbeitet, benötigt die A1-Bescheinigung ebenfalls.

Der Vorteil: Eine gleichzeitige Beitragszahlung in mehreren Mitgliedstaaten und ein Wechsel zwischen den Sozialversicherungssystemen werden dadurch vermieden.

Arbeitnehmer/innen, verbeamtete Personen und Selbständige brauchen regelmäßig eine A1-Bescheinigung, wenn sie grenzüberschreitend innerhalb der EU oder in Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz arbeiten.

 

Bei kurzfristigen oder kurzzeitigen (bis zu sieben Tagen) Dienst- oder Geschäftsreisen kann die A1-Bescheinigung im Bedarfsfall nachträglich beantragt werden. Dies ist zulässig, aber nicht empfohlen. Da eine Beantragung oft länger dauert, reicht in einigen Ländern auch vorerst der Antrag aus.

 

Die A1-Bescheinigung gibt es in elektronischer Form und in Papierform. So wird sie beantragt:

Elektronisch: Für Arbeitnehmer/innen ist seit dem 1. Juli 2019 das elektronische Antragsverfahren ohne Ausnahmen verpflichtend.

Papieranträge für den Personenkreis der Arbeitnehmer/innen werden daher nicht mehr entgegengenommen. Soweit Sie als Arbeitgeber nicht über ein entsprechendes systemgeprüftes Entgeltabrechnungsprogramm verfügen, können Sie den elektronischen Antrag mittels einer Ausfüllhilfe aus SV.net stellen.

In Papierform: Selbständige und Personen, die gewöhnlich in mehreren Mitgliedstaaten der EU, des EWR und der Schweiz beschäftigt sind, stellen den Antrag in Papierform. Außerdem gilt: Anträge auf eine A1-Bescheinigung dürfen – auch aus datenschutzrechtlichen Gründen – nicht per E-Mail gesendet werden, auch nicht an den Firmenservice der Deutschen Rentenversicherung.

Fragebögen für Selbständige finden Sie auf der Seite der DVKA: Entsendung ins Ausland

 

Arbeitgeber erhalten die A1 Bescheinigung für gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer auf Antrag von der zuständigen Krankenkasse. Für privat krankenversicherte Arbeitnehmer ist die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder für Mitglieder einer berufsständigen Versorgungseinrichtung ist die Arbeitsgemeinschaft berufsständischer Versorgungseinrichtungen e.V. (ABV) zuständig.

 

Für Personen, die gewöhnlich in mehr als einem Mitgliedstaat beruflich tätig sind so genannte „Gewöhnliche Mehrfacherwerbstätigkeit, kann eine A1-Bescheinigung für die Dauer von bis zu 5 Jahren für alle Mitgliedstaaten ausgestellt werden, in denen die Erwerbstätigkeit gewöhnlich ausgeübt wird.

Der typische Fall sind Fernfahrer, die regelmäßig in mehreren Mitgliedstaaten Güter transportieren. Aber auch Beschäftigte, die regelmäßig in anderen Mitgliedstaaten an Vorstandssitzungen, Verbandsmeetings o. Ä. teilnehmen, können von der Vorschrift erfasst werden.

Von einer „gewöhnlichen“ Tätigkeit in mehreren Mitgliedstaaten ist auszugehen, wenn die Tätigkeit mindestens an einem Tag pro Monat oder fünf Tagen pro Quartal auch in mindestens einem anderen Mitgliedstaat ausgeübt wird.

Sind diese Kriterien erfüllt, ist der Antrag bei Wohnsitz im Inland bei der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland (DVKA) zu stellen.

 

Lohnbüro AM beantragt diese Bescheinigungen für seine Mandanten.

Regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt

 

Gegen Arbeitsentgelt beschäftigte höherverdienende Arbeitnehmer sind krankenversicherungsfrei, wenn ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigt. Dieser Grenzwert beträgt im Jahr 2020 voraussichtlich 62550,00 Euro. Für Beschäftigte, die am 31. Dezember 2002 wegen Überschreitens der damaligen JAEG versicherungsfrei und stattdessen privat krankenversichert waren, gilt 2020 eine besondere Grenze von voraussichtlich 56250,00 Euro. Die Krankenversicherungsfreiheit bewirkt, dass aufgrund der Beschäftigung auch keine Versicherungspflicht in der sozialen Pflegeversicherung besteht.

 

Eine Prüfung des regelmäßigen Jahresarbeitsentgelts ist unter anderem vorzunehmen bei:

- Aufnahme der Beschäftigung

- jeder wesentlichen Änderung der Einkommensverhältnisse sowie

- der jährlichen Anpassung der JAEG

 

dabei dürfen Erhöhungen des Arbeitsentgelts erst von dem Zeitpunkt an berücksichtigt werden, von dem an der Anspruch auf das erhöhte Entgelt besteht. Gleiches gilt für im Laufe des Jahres absehbare Entgeltminderungen.

Die Versicherungsfreiheit endet, wenn das regelmäßige Jahresentgelt die JAEG nicht mehr übersteigt. Dabei tritt das Ende der Versicherungsfreiheit unmittelbar ein, das heißt mit dem Tag, der dem Tag vorhergeht, von dem an die JAEG unterschritten wird.

 

Ein nur vorübergehendes Unterschreiten (nicht mehr als drei Monate) der JAEG, das ohne Auswirkungen auf den Versicherungsstatus bleibt, ist nur in engen Grenzen zulässig. In Betracht kommen im Wesentlichen Fälle der Kurzarbeit und der stufenweisen Wiedereingliederung in das Erwerbsleben. In diesen Fällen bleibt wie schon bisher der Versicherungsstatus für die Dauer des jeweiligen Tatbestandes unverändert.

 

Lohnbüro AM hilft Ihnen die richtige Beurteilung vorzunehmen.

Seit dem 01. Juli 2019 wird der frühere Gleitzonenbereich nunmehr als Übergangsbereich bezeichnet. Durch die Änderung der oberen Entgeltgrenze für diese sogenannten Midijobs (zwischen 450,01 und 1300,00 Euro) sind zahlreiche Teilzeitbeschäftigte in den Genuss günstigerer Sozialabgaben gekommen. Gleichzeitig wurde jedoch sichergestellt, dass diese Arbeitnehmer trotz reduzierter Rentenversicherungsbeiträgen später keine geringeren Rentenleistungen zu befürchten haben. Denn die Entgeltpunkte werden seit dem 01.Juli 2019 auch für Midijobs immer aus dem tatsächlichen Arbeitsentgelt ermittelt.

 

Geändert haben sich insbesondere:

- die Entgeltgrenze

- die Formel zur Berechnung des reduzierten Arbeitnehmerbeitrages

- die Bedingungen, die für Mehrfachbeschäftigungen maßgebend sind

Durch die gesetzliche Änderung kann es zum 01. Juli 2019 dazu gekommen sein, dass ein Beschäftigungsverhältnis, das bisher nicht als Midijob zu beurteilen war, weil das regelmäßige Arbeitsentgelt im Monat die Grenze von früher 850 Euro überstieg, nunmehr anders zu bewerten ist. (Grenze 1300 Euro)

Zur Berechnung der reduzierten beitragspflichtigen Einnahme wird in den Abrechnungsprogrammen auf eine komplizierte Umrechnungsformel zurücg gegriffen, die sich durch die Gesätzesänderung ebenso geändert hat.

 

Wenn Sie viele Mini- oder Midijobber beschäftigen, melden Sie sich gerne bei Lohnbüro AM, wir übernehmen Ihre Löhne jederzeit.

 

Geschlechtsangaben bei Arbeitgebermeldungen

 

Mit dem "Gesetz zur Änderung der in das Geburtenregister einzutragenden Angaben" vom 18. Dezember 2018 wurden neue Geschlechterkategorien im Personanstandsrecht in deutschland eingeführt. Menschen, die wegen einer Variante ihrer Geschlechtsentwicklung weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht eindeutig zugeordnet werden können, haben seither die Möglichkeit, im Geburtsregister neben den Angaben "männlich, weiblich" sowie dem Offenlassen des Geschlechtseintrages ("Unbekannt") auch eine neue dritte Geschlechterkategorie "divers" anzugeben.

 

Zum 01. Januar 2020 wird diese Erweiterung im Personenstandsrecht in den Meldeverfahren der Sozialversicherung umgesetzt. Die Kennzeichnung in den Meldeverfahren der Sozialversicherung erfolgt analog zum Geburtenregister.

Das Geschlecht des Arbeitnehmers ist ab 01. Januar 2020 bei Anmeldungen, der Sofortmeldung und der gleichzeitigen An- und Abmeldung anzugeben, sofern die Versicherungsnummer nicht bekannt ist.

E-Bike für Minijobber – zählt das zum Verdienst?

Auch für Arbeitgeber von Minijobbern wird der Klima- und Umweltschutz immer wichtiger. Wenn die Beschäftigten nicht zu weit vom Arbeitsort entfernt wohnen, überlegen sich einige Arbeitgeber, ein E-Bike als „Dienstfahrzeug“ anzubieten. Hier stellt sich dann bei einem Minijobber die Frage, ob er zusätzlich zu seinem Verdienst bis 450 Euro noch ein E-Bike von seinem Arbeitgeber erhalten darf, ohne dass sich dies auf den Minijob auswirkt.

 

Die Grundsatzfrage: Kostenfreie Überlassung oder Leasing über Entgeltumwandlung?

Ein Arbeitgeber hat die Möglichkeit, auch einem Minijobber ein E-Bike zur dienstlichen und privaten Nutzung zu überlassen. Handelt es sich um ein E-Bike, das steuerrechtlich als Fahrrad gilt, hat der Arbeitgeber die Wahl zwischen 2 Varianten:

  1. Die kostenfreie Überlassung des E-Bike zusätzlich zum Verdienst (erhöht nicht den Verdienst des Minijobbers)
  2. Das E-Bike-Leasing mit Entgeltumwandlung (erhöht den Verdienst des Minijobbers).

Das Fahrrad im Steuerrecht

Als Fahrrad im Steuerrecht gilt ein E-Bike, dessen Motor bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 Stundenkilometern unterstützt (sogenanntes Pedelec). Fahrräder mit Motoren, die höhere Geschwindigkeiten als 25 Stundenkilometer unterstützen, gelten als Kraftfahrzeuge. Hier gelten die steuerlichen Regelungen für Elektrofahrzeuge, auf die wir in diesem Artikel jedoch nicht weiter eingehen.

 

Die kostenfreie Überlassung des E-Bikes zusätzlich zum Verdienst

Seit dem 1. Januar 2019 haben Arbeitgeber auch die Möglichkeit, ihren Minijobbern zusätzlich zum Verdienst ein Pedelec kostenfrei zu überlassen. Die Überlassung zusätzlich zum vereinbarten Verdienst ist steuerfrei. Diese Regelung gilt sowohl für Fahrten zwischen Arbeitsstätte und Wohnung als auch für die weitere private Nutzung durch den Arbeitnehmer. Diese steuerliche Regelung ist vorerst bis zum 31. Dezember 2021 befristet. Da sich das Sozialversicherungsrecht im Allgemeinen am Steuerrecht orientiert, zählt der geldwerte Vorteil, der sich aus der Nutzung ergibt, auch nicht zum Verdienst. Minijobber können daher das Fahrrad kostenfrei nutzen, ohne dass sich ihre Verdiensthöhe ändert.

 

Das E-Bike-Leasing mit Entgeltumwandlung

Der Arbeitgeber hat anstelle einer kostenlosen Überlassung eines E-Bikes auch die Möglichkeit, mit dem Beschäftigten eine Entgeltumwandlung zu vereinbaren. Das heißt, statt einen Teil seines Verdienstes ausbezahlt zu bekommen, erhält der Arbeitnehmer künftig als Sachlohn ein E-Bike als Dienstrad, das er auch privat nutzen darf. Zu diesem Zweck schließt der Arbeitgeber einen Leasingvertrag über das E-Bike ab und behält die monatliche Leasingrate (inklusive Versicherungsprämie für das Fahrrad) vom monatlichen Bruttoverdienst des Arbeitnehmers ein.

Durch die Überlassung des E-Bikes im Rahmen der Entgeltumwandlung entsteht dem Arbeitnehmer ein sogenannter geldwerter Vorteil, der über die Entgeltabrechnung versteuert wird. Sofern der Arbeitgeber zusätzlich einen Zuschuss zur Leasingrate leistet, ist dieser ebenfalls dem steuer- und sozialversicherungspflichtigen Verdienst zuzurechnen.

Für die private Nutzung ab dem 1. Januar 2019 überlassener Pedelecs muss 1 % des halben Listenpreises versteuert werden. Eine zusätzliche Versteuerung für die Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte erfolgt aber nicht. Der steuerpflichtige Anteil des Pedelecs zählt zum sozialversicherungsrechtlichen Verdienst des Arbeitnehmers.

Hat ein Mitarbeiter das Fahrrad bereits vor dem 1. Januar 2019 zur Überlassung erhalten, ist 1 % des vollen Listenpreises steuer- und sozialversicherungspflichtig. Dies gilt selbst dann, wenn ein anderer Mitarbeiter das Fahrrad zwischenzeitlich zur Überlassung hatte.

 

Beispiel :

Ein Arbeitgeber beschäftigt einen Arbeitnehmer gegen einen monatlichen Bruttoverdienst in Höhe von 500 Euro. Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbaren ein E-Bike-Leasing über Entgeltumwandlung für ein Pedelec. Der Bruttolistenpreis des E-Bikes beläuft sich auf 3.000 Euro, die monatliche Leasingrate (inklusive Versicherungsprämie) auf 98 Euro. Der Arbeitgeber zahlt dem Arbeitnehmer einen Zuschuss von 25 Euro zur Leasingrate.

 

Das Arbeitsentgelt für die Sozialversicherung ermittelt sich wie folgt:

Bruttoverdienst = 500 Euro
abzüglich Leasingrate = 98 Euro
zuzüglich Arbeitgeberzuschuss = 25 Euro
Bruttoverdienst nach Entgeltumwandlung = 427 Euro
zuzüglich geldwerter Vorteil (1/2 % v. 3.000 Euro) = 15 Euro
Monatliches SV-Entgelt = 442 Euro

Aufgrund des vereinbarten E-Bike-Leasing und der damit verbundenen Entgeltumwandlung liegt trotz eines vereinbarten Bruttoverdienstes von 500 Euro ein 450 Euro-Minijob vor.

 

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Gastronomie

Die Zufriedenheit Ihrer Gäste steht bei Ihnen im Mittelpunkt.

Einige Gaststättenbetriebe nutzen bereits die Dienstleistungen von Lohnbüro AM. Besonderheiten sind z.B. bei der Abrechnung von Saisonkräften und Minijobbern zu beachten.  Ich biete Lösungen für die komplexen Lohnabrechnungen im Gastgewerbe. Egal, ob Ganzjahres- oder Saisonbetrieb. Gerade in der Gastronomie sind Saisonkräfte weit verbreitet. Schnell wird für zeitlich begrenzten Zeitraum zusätzliches Personal benötigt. Das ist natürlich immer mit einigem Aufwand verbunden. Neben dem Bewerbungsprozess für neue Mitarbeiter kommen vor dem Antritt der Arbeit noch Sofortmeldungen und Anmeldungen hinzu. Wenn mehrere Saisonkräfte eingestellt werden und diese auch noch bei verschiedenen Krankenkassen Mitglied sind, bedeutet dies einen erhöhten Aufwand.

 

Meistens werden Service-Kräfte in der Gastronomie auf Stundenbasis bezahlt. Für jeden Mitarbeiter müssen also am Monatsende die Stunden und der damit verbundene Lohn errechnet werden. Bei mir finden Sie garantiert die passende Lösung, die auch in Ihr Budget passt. Und Sie behalten die volle Flexibilität in Ihrer Einsatzplanung und senken so die Betriebsausgaben für Ihre Personalabrechnung. Mit Lohnbüro AM sind Sie auf der sicheren Seite!

Dienstleister

Personalabrechnung mit hoher Mitarbeiterfluktuation

Täglichen Herausforderungen durch ein Höchstmaß an Flexibilität in der Mitarbeiterplanung übertrage ich uneingeschränkt auch auf die laufende Lohnabrechnung. Hierbei ist mir die Problematik der Ermittlung und Umsetzung von monatlichen Veränderungen in den Bewegungsdaten ebenso wie die Besonderheiten in den Mitarbeiterein- und Mitarbeiteraustritten bekannt. Lohnbüro AM gibt Ihnen die Sicherheit, die ein modern strukturiertes Unternehmen mit hoher Flexibilität benötigt.

Durch den Wechsel zu Lohnbüro AM senken Sie Ihre Kosten und können sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren!

Ärzte

Praxiskosten senken: Hier können Ärzte noch Geld sparen

Beim Thema Praxiskosten denken die meisten Praxisinhaber vor allem an ihr Personal. Schließlich machen diese Kosten etwa 50 Prozent der Praxisaufwendungen aus. Ärzte, die an dieser Schraube drehen wollen, sparen allerdings an der falschen Stelle: Gute MFA sind heiß begehrt und für eine reibungslos funktionierende Arztpraxis unabkömmlich. Überdurchschnittlich hohe Gehälter sind hier keine Seltenheit, sondern eher das Mittel der Wahl, um gute Kräfte dauerhaft zu halten. Zum Glück haben Praxisinhaber, die ihren Gewinn erhöhen wollen, aber noch viele andere Einsparmöglichkeiten.

Bei Ihnen spielt das Personal eine zentrale Rolle, deshalb ist es wichtig, dass Sie als Arbeitgeber bei der Abrechnung alles im Griff haben.

Neben der gut organisierten Lohn- und Gehaltsabrechnung lege ich sehr viel Wert auf die richtige und im Hinblick auf die Abgabenbelastung optimale Abrechnung. Bei Fragen zu Gehaltsbestandteilen die im Sozialversicherungs- und/oder Steuerrecht freigestellt sind, behalte ich für Sie den Durchblick. So stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter möglichst viel auf die Hand bekommen und Sie trotzdem Ihre Kosten senken.

Schausteller

Flexible Gestaltungsmöglichkeiten sind hier besonders wichtig

Das Schaustellergewerbe folgt keinen festgelegten Arbeits- und Ruhephasen, sondern ist geprägt von Transporten, Auf- und Abbau sowie Spielzeiten und auch Tagen ohne Engagement und witterungsbedingte Pausen. Die Organisation und Veranstaltung eines Volksfestes ist nicht mit einem geregelten Acht-Stunden-Tag zu bewältigen. Der Aufbau und die Eröffnung einer Kirmes oder eines Weihnachtsmarktes können nicht warten, sondern müssen zum Stichtag fertig sein.

Gerade deshalb ist es wichtig einen Ansprechpartner auch außerhalb der  regulären Öffnungszeiten zur Seite zu haben. Bei Lohnbüro AM profitiern Sie auch am Wochenende von meiner persönlichen Betreuung, Sie haben immer einen Ansprechpartner und Sofortmeldungen können jederzeit erstellt werden. Und das zu fairen Preisen und ohne versteckte Zusatzkosten.

Baulohnabrechnung

Baulohnabrechnung in erstklassiger Qualität zu einem fairen Preis

Aufgrund der gegebenen Komplexität sind für eine rechtssichere und effiziente Abwicklung der Baulohnabrechnung Spezialkenntnisse erforderlich. Profitieren Sie von meinen Erfahrungen – ich gestalte Ihnen die Baulohnabrechnung so einfach wie möglich. Ich biete Ihnen über die übliche Leistung der laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnung hinaus folgende Leistungen für Ihre Baulohnabrechnung:

  • Erfassung aller relevanten Stunden
  • Führung von Arbeitszeit- und Urlaubskonten
  • Erstellung unterschriftsfertiger Listen zur Beantragung von KUG / Saison-KUG bei der Arbeitsagentur
  • Erstellung von Erstattungsanträgen für die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse
  • Führen von Beitragslisten der ZVK
  • Führen der Winterausfallgeld-Listen
  • Ermittlung der Beiträge für die Sozialkassen

Mit meinem professionellen Service sorge ich dafür, dass Sie als Arbeitgeber so wenig Zeitaufwand haben wie möglich, damit Sie sich ganz auf Ihren Betrieb konzentrieren können. Kern meiner Dienstleistung ist deshalb auch hier ein fester, persönlicher Ansprechpartner für jeden Kunden.

Ich garantiere für die Richtigkeit der Baulohnabrechnung für Ihre Mitarbeiter. So vermeiden Sie Nachforderungen der Sozialkassen und minimieren das Risiko von fehlerhaften Abrechnungen.

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