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Grundrente: Was Minijobber wissen sollten!

Die Grundrente ist keine eigenständige Rente, sondern ein individueller Zuschlag. Dieser Zuschlag wird zusätzlich zur Rente durch die Rentenversicherung gezahlt. Durch die Grundrente sollen vor allem Menschen unterstützt werden, deren Rente nicht für eine ausreichende Absicherung im Alter genügt, obwohl sie jahrzehntelang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt haben.

Von der Grundrente können sowohl Personen, die bereits eine Rente erhalten (die sogenannten Bestandsrentner), aber auch zukünftige Bezieher einer Rente der gesetzlichen Rentenversicherung profitieren.

Um eine Grundrente beziehen zu können, sind mindestens 33 Jahre mit Pflichtbeiträgen zur Rentenversicherung aus Beschäftigung, Kindererziehung oder Pflegetätigkeit erforderlich. Das sind sogenannte Grundrentenzeiten. Auch die Zeiten, in denen Minijobber eigene Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt haben, werden hinzugerechnet. Minijobber dürfen sich also nicht von der Versicherungspflicht zur Rentenversicherung befreien lassen, wenn die Arbeitszeit im Minijob zur Grundrentenzeit zählen soll.

Der Grundrentenzuschlag ist gestaffelt und wird erst mit Grundrentenzeiten ab 35 Jahren in voller Höhe von der Rentenkasse gezahlt. Rentnerinnen und Rentner, die mindestens 33 Jahre, aber weniger als 35 Jahre Grundrentenzeiten haben, erhalten den Zuschlag nicht in voller Höhe.

Ein Minijob hat keinen Einfluss auf die Höhe der Grundrente. Für die Berechnung der Grundrente werden nur Zeiten mit einem Einkommen von mindestens 30 Prozent des bundesweiten Durchschnittsverdienstes aller Versicherten berücksichtigt. Im Jahr 2020 waren das 1.014 Euro im Monat. Da das Einkommen in einem Minijob deutlich unter diesem Wert liegt, wird die Minijob-Zeit bei der Berechnung der Grundrente nicht berücksichtigt.

Fazit: Dass Minijobber allein durch Minijobs eine Grundrente erhalten, ist nicht möglich, da die Zeiten des Minijobs selbst für die Berechnung des Grundrentenzuschlags nicht berücksichtigt werden. Jedoch kann der Minijob dazu beitragen, die geforderten 33 Jahre für den Anspruch auf die Grundrente zu erreichen. 

Die Grundrente wird automatisch durch die Rentenversicherung geprüft und ausgezahlt. Eine Antragstellung – wie bei der Grundsicherung oder anderen Renten der gesetzlichen Rentenversicherung – ist nicht erforderlich. Die ersten Bescheide werden zunächst die Neurentner bekommen. Im Anschluss wird sukzessive geprüft, welche Bestandsrentner die Grundrente erhalten können.

Weitere Informationen und Rechenbeispiele zum Thema Grundrente finden Sie in der Broschüre „Grundrente: Fragen und Antworten“ der Deutschen Rentenversicherung.

Neue Umlagen U1/U2: Das gilt jetzt für Minijob-Arbeitgeber

 

Zum 1. Oktober 2020 erhöhen sich für Minijob-Arbeitgeber die Umlagesätze der Arbeitgeberversicherung. Die Umlage 1 steigt auf 1,0 Prozent und die Umlage 2 beträgt künftig 0,39 Prozent. Minijobber haben bei Krankheit sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft einen Anspruch auf Fortzahlung des Verdienstes durch den Arbeitgeber. Auf die Arbeitgeber können dadurch unter Umständen erhebliche finanzielle Belastungen zukommen. Arbeitgeber sind durch die Zahlung von Umlagen gegen diese finanziellen Risiken abgesichert. Diesen erstattet die Krankenkassen die Kosten der Lohnfortzahlung, die im Krankheitsfall (Umlage 1) oder bei Mutterschaft einer Beschäftigten (Umlage 2) entstehen.

Am Umlageverfahren U1 nehmen in der Regel Betriebe mit bis zu 30 Mitarbeitern teil. Die Umlage U2 müssen alle Arbeitgeber zahlen.

Auslöser für die Anhebung sind zum einen die durch die Corona-Pandemie geringeren Umlageeinnahmen und zum anderen die deutlich gestiegenen Ausgaben bei den Erstattungsleistungen.

Die Umlagen 1 und 2 werden zusammen mit den anderen Abgaben auf dem Beitragsnachweis nachgewiesen und an die Minijob-Zentrale gezahlt. Bei Fragen hilft Ihnen Lohnbüro AM gerne weiter.

Mindestlohn - Anhebung in vier Stufen

 

Die zuständige Kommission aus Vertretern von Gewerkschaften, Arbeitgebern und Wissenschaft hat sich einstimmig für eine Anhebung des Mindestlohns von bisher 9,35 Euro pro Stunde in vier Stufen ausgesprochen

 

ab dem 01.01.2021      9,50 Euro pro Stunde

ab dem 01.07.2021      9,60 Euro pro Stunde

                                                                   ab dem 01.01.2022      9,82 Euro pro Stunde

                                                                   ab dem 01.07.2022     10,45 Euro pro Stunde

 

Die Bundesregierung hat der Empfehlung der Mindestlohnkommission von Ende Juni zugestimmt. Damit steigt der gesetzliche Mindestlohn in vier Schritten bis Mitte 2022 von derzeit 9,35 Euro auf 10,45 Euro pro Stunde.

Kurzarbeitergeld soll Arbeitsplätze sichern - ist aber keine sofortige Liquiditätshilfe für Unternehmen

 

Wie läuft der Anzeige- und Auszahlungsprozess von Kurzarbeitergeld?
Beim Kurzarbeitergeld gibt es zwei Antragsstufen. Bei der Anzeige von Kurzarbeit prüft die Arbeitsagentur, ob grundsätzlich die Fördervoraussetzungen vorliegen. Liegen diese vor, kann Kurzarbeit realisiert werden. Die Anzeige von Kurzarbeit löst also noch keine Zahlung aus. Das Instrument ist auf einen flexiblen Einsatz im Betrieb ausgelegt. Deshalb wird Kurzarbeit immer rückwirkend, also nach Abschluss eines Monats, in dem kurzgearbeitet wurde, abgerechnet. Für das Einreichen dieser Monatsunterlagen hat der Arbeitgeber drei Monate Zeit. Abrechnungen für den März müssen zum Beispiel bis spätestens Ende Juni eingereicht werden.
Der Betrieb überweist das Kurzarbeitergeld zunächst mit dem übrigen Monatslohn an die Beschäftigten, tritt also in Vorleistung. Danach reicht er die Abrechnung bei der Arbeitsagentur ein.
Erst nach Einreichen und Prüfung dieser monatlichen Abrechnungen darf die Arbeitsagentur das Kurzarbeitergeld für den abgeschlossenen und abgerechneten Monat überweisen.


Warum wird nachträglich abgerechnet?
Das ist gesetzlich geregelt. Damit wird den Arbeitgebern ermöglicht, Kurzarbeit flexibel einzusetzen. Verbessert sich beispielsweise die Auftragslage, wird einfach weniger kurzgearbeitet oder mit weniger Beschäftigten. Umgekehrt kann bei schlechteren Bedingungen die Kurzarbeit ausgeweitet und auch auf mehr Beschäftigte erweitert werden. Das kann der Betrieb flexibel entscheiden – dafür muss dann nicht jedes Mal neu Kurzarbeit angemeldet werden.


Wie lange brauchen Arbeitsagenturen, um Anträge zu bearbeiten und das Kurzarbeitergeld zu überweisen?
Um die massiv gestiegenen Anzeigen und Anträge auf Kurzarbeitergeld schnell zu bearbeiten, hat die BA das Personal bereits vervierzehnfacht. Mittlerweile bearbeiten über 8.500 Beschäftigte Kurzarbeitergeld. Im Regelfall sichert die BA zu, die Abrechnungen binnen 15 Tagen zu bearbeiten und anzuweisen. Derzeit geht es, wenn alle Unterlagen vorliegen, schneller. Die BA unternimmt alles dafür, die vielen und noch erwarteten Abrechnungen weiterhin zeitnah abzuarbeiten.


Welche fünf Fehler werden am häufigsten gemacht und wie können sie behoben werden?

  1. Es wird nur ein Teil des Antrags eingereicht:
    Der Antrag besteht aus den beiden Vordrucken Kug 107 – „Kurzantrag auf Kug“ und Kug 108 – „Kug-Abrechnungsliste“, die beide zusammen eingereicht werden müssen.
  2. Es wird Kurzarbeitergeld für Auszubildende und geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer beantragt:
    Hier ist zu beachten, dass geringfügig Beschäftigte grundsätzlich keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld haben. Auszubildende bekommen grundsätzlich erst nach dem 6-wöchigen Entgeltfortzahlungszeitraum Kurzarbeitergeld, § 19 Abs. 1 Nr.2 BBiG.
  3. Es wird Kurzarbeitergeld für gekündigte Arbeitnehmer abgerechnet:
    Gekündigte Arbeitnehmer haben keinen Anspruch, da der Sinn des Kurzarbeitergeldes, der Erhalt des Beschäftigungsverhältnisses, in diesen Fällen nicht erreicht werden kann.
  4. Bei der Berechnung des Kurzarbeitergeldes werden auch sozialversicherungsfreie Entgeltbestandteile sowie Einmalzahlungen mit herangezogen:
    Auf diesen Punkt ist bei der Berechnung besonders zu achten. Grundlage für die Kug-Berechnung ist das laufende sozialversicherungspflichtige Entgelt.
  5. Tatsächlich gezahltes Arbeitsentgelt wie Feiertagsvergütung wird nicht als Ist-Entgelt aufgeführt:
    Auch bei sog. Kurzarbeit 0, wenn also gar nicht mehr gearbeitet wird, fällt Feiertagsvergütung an, die als erzieltes Entgelt bei der Berechnung zu berücksichtigen ist.

Wie erhalten Beschäftigte Kurzarbeitergeld?
Der Arbeitgeber zahlt wie üblich den Lohn für tatsächlich geleistete Arbeit. Für die Ausfallstunden geht der Arbeitgeber in Vorleistung und zahlt das Kurzarbeitergeld zusammen mit dem Monatslohn aus. Beschäftigte müssen keinen Antrag bei der Arbeitsagentur stellen.


Wer bekommt Kurzarbeitergeld?
Kurzarbeitergeld kann nur für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bezogen werden. Für geringfügig Beschäftigte besteht kein Anspruch, da der Arbeitgeber keine Sozialbeiträge zur Arbeitslosenversicherung abführt. Allerdings zählen geringfügig Beschäftigte (so genannte Minijobber) bei den Fördervoraussetzungen mit. So muss für mehr als zehn Prozent der Belegschaft ein Arbeitsausfall von je mindestens zehn Prozent vorliegen. In bestimmten Fällen können auch Auszubildende Kurzarbeitergeld bekommen. Allerdings erst nach einem Arbeitsausfall von sechs Wochen oder 30 Arbeitstagen. Bis dahin bekommen sie die volle Ausbildungsvergütung.


Wie lange kann Kurzarbeitergeld bezogen werden?
Kurzarbeitergeld kann für maximal zwölf Monate bezogen werden. Seit kurzem können Betriebe bis zu 21 Monate Kurzarbeitergeld beziehen, sofern der Anspruch bereits im vergangenen Jahr entstanden ist. Betriebe, bei denen die bisherige 12-monatige Bezugsdauer in der Zeit von Januar bis März 2020 bereits ausgelaufen ist, werden von der Verlängerung ebenfalls erfasst. Die Betriebe müssen Kurzarbeit vor der Inanspruchnahme erneut formlos bei der Arbeitsagentur anzeigen.

 

Seit Anfang März haben rund 70.669 Betriebe in der Region Augsburg Kurzarbeit angemeldet. Viele dieser Betriebe nutzen das Instrument zum ersten Mal. Das führt zu Fragen und manchmal auch Unsicherheit bei der Inanspruchnahme, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in vielen telefonischen Beratungsgesprächen feststellt.

 

Lohnbüro AM unterstützt Sie gerne dabei, auch bei weiteren Fragen: "Wie stelle ich eine Verlängerungsanzeige?", "Was muss bei Kündigungen oder Neueinstellungen während KUG beachtet werden?" uvm.

Im Zeitraum 1.7.2020 bis 31.12.2020 beträgt der ermäßigte Umsatzsteuersatz 5% und im Zeitraum 1.1.2021 bis 30.6.2021 7%. Anschließend gilt – vorbehaltlich einer weiteren gesetzlichen Regelung – wieder der allgemeine Steuersatz von 19%. Der ermäßigte Umsatzsteuersatz gilt auch bei einer Mahlzeitenabgabe des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer.

 

Beispiel: Der Arbeitgeber stellt dem Arbeitnehmer im Juli 2020 20 Mittagessen unentgeltlich zur Verfügung. Der amtliche Sachbezugswert von 3,40 € je Mahlzeit kann als Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Umsatzsteuer herangezogen werden. Allerdings handelt es sich um einen Bruttobetrag. Die darin enthaltene Umsatzsteuer muss bei einem Steuersatz von 5% mit 5/105 herausgerechnet werden.

Sachbezugswert je Mahlzeit = Bruttobetrag 3,40 € Umsatzsteuer 5/105 0,16 € Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer 100/105 3,24 € Für 20 Mahlzeiten im Monat Juli 2020 ergibt sich somit eine Bemessungsgrundlage von insgesamt 64,80 € und eine Umsatzsteuer bei einem Steuersatz von 5% von insgesamt 3,20 €.

Mindestausbildungsvergütung für Azubis: Das gilt seit 2020

Seit dem 1. Januar 2020 gilt erstmals eine gesetzliche Mindestausbildungsvergütung. Zum neuen Ausbildungsstart sollten sich Arbeitgeber und Azubis informieren, was es dabei zu beachten gibt.

Ausbildungsbetriebe müssen ihren Auszubildenden - wie schon bisher - eine angemessene Vergütung zahlen, die mit fortschreitender Ausbildung, mindestens jährlich, ansteigen muss. Für Lehrverträge, die seit dem 1. Januar 2020 beginnen, gilt nunmehr jeweils für das erste Ausbildungsjahr folgende gesetzliche Mindestausbildungsvergütung.

1. Lehrjahr: 2020 = 515,00 Euro,  2021 = 550,00 Euro,  2022 = 585,00 Euro

Für das zweite, dritte und vierte Ausbildungsjahr sind ansteigende Aufschläge auf den Betrag aus dem Jahr des jeweiligen Ausbildungsbeginns vorgesehen. Der Auszubildende erhält 18 Prozent, 35 Prozent beziehungsweise 40 Prozent über dem jeweiligen Einstiegsbetrag für das erste Ausbildungsjahr. Dies ergibt für Ausbildungen, die im Jahr 2020 beginnen, folgende Mindestvergütungen:

2. Lehrjahr: 607,70 Euro,  3. Lehrjahr: 695,25 Euro,  4. Lehrjahr: 721,00 Euro
 

Leider lässt das Gesetz manche Frage unbeantwortet. Ab dem Jahr 2024 sind für gesetzliche Ausbildungsvergütungen kaufmännische Rundungen für die Nachkommastellen vorgesehen. Nicht geklärt ist, ob dies auch für die Beträge bis dahin gilt. Bei den gesetzlichen Mindestvergütungen handelt es sich um monatliche Brutto-Pauschalbeträge für Vollzeitausbildungen. Offen ist, von welcher Vollzeit ausgehend die Vergütung für Teilzeit zu berechnen ist.

Die vorgenannten Beträge dürfen grundsätzlich nicht unterschritten werden. Tarifverträge haben jedoch Vorrang vor der gesetzlichen Mindestvergütung. So können die Tarifpartner zum Beispiel bei Wirtschaftskrisen niedrigere Vergütungen aushandeln. Tarifgebundene Betriebe können unter Nennung des konkreten Tarifvertrags dementsprechend niedrigere Vergütungen im Ausbildungsvertrag vereinbaren. Nicht tarifgebundene Betriebe müssen hingegen mindestens die gesetzliche Mindestvergütung zahlen.

Allerdings profitieren nicht alle Auszubildenden von der Neuregelung. Lehrlinge, deren Ausbildung schon vor dem 1. Januar 2020 begonnen hat, erhalten weiter die vereinbarte Vergütung. Wechseln diese Lehrlinge jedoch im Jahr 2020 ihre Ausbildungsbetriebe und schließen sie zu diesem Zweck neue Verträge ab, sind die Mindestvergütungen fortan nach dem Jahr des Beginns der neuen Verträge, hier also 2020, zu zahlen.

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Erfahren Sie mehr über meine Angebote

Gastronomie

Die Zufriedenheit Ihrer Gäste steht bei Ihnen im Mittelpunkt.

Einige Gaststättenbetriebe nutzen bereits die Dienstleistungen von Lohnbüro AM. Besonderheiten sind z.B. bei der Abrechnung von Saisonkräften und Minijobbern zu beachten.  Ich biete Lösungen für die komplexen Lohnabrechnungen im Gastgewerbe. Egal, ob Ganzjahres- oder Saisonbetrieb. Gerade in der Gastronomie sind Saisonkräfte weit verbreitet. Schnell wird für zeitlich begrenzten Zeitraum zusätzliches Personal benötigt. Das ist natürlich immer mit einigem Aufwand verbunden. Neben dem Bewerbungsprozess für neue Mitarbeiter kommen vor dem Antritt der Arbeit noch Sofortmeldungen und Anmeldungen hinzu. Wenn mehrere Saisonkräfte eingestellt werden und diese auch noch bei verschiedenen Krankenkassen Mitglied sind, bedeutet dies einen erhöhten Aufwand.

 

Meistens werden Service-Kräfte in der Gastronomie auf Stundenbasis bezahlt. Für jeden Mitarbeiter müssen also am Monatsende die Stunden und der damit verbundene Lohn errechnet werden. Bei mir finden Sie garantiert die passende Lösung, die auch in Ihr Budget passt. Und Sie behalten die volle Flexibilität in Ihrer Einsatzplanung und senken so die Betriebsausgaben für Ihre Personalabrechnung. Mit Lohnbüro AM sind Sie auf der sicheren Seite!

Dienstleister

Personalabrechnung mit hoher Mitarbeiterfluktuation

Täglichen Herausforderungen durch ein Höchstmaß an Flexibilität in der Mitarbeiterplanung übertrage ich uneingeschränkt auch auf die laufende Lohnabrechnung. Hierbei ist mir die Problematik der Ermittlung und Umsetzung von monatlichen Veränderungen in den Bewegungsdaten ebenso wie die Besonderheiten in den Mitarbeiterein- und Mitarbeiteraustritten bekannt. Lohnbüro AM gibt Ihnen die Sicherheit, die ein modern strukturiertes Unternehmen mit hoher Flexibilität benötigt.

Durch den Wechsel zu Lohnbüro AM senken Sie Ihre Kosten und können sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren!

Ärzte

Praxiskosten senken: Hier können Ärzte noch Geld sparen

Beim Thema Praxiskosten denken die meisten Praxisinhaber vor allem an ihr Personal. Schließlich machen diese Kosten etwa 50 Prozent der Praxisaufwendungen aus. Ärzte, die an dieser Schraube drehen wollen, sparen allerdings an der falschen Stelle: Gute MFA sind heiß begehrt und für eine reibungslos funktionierende Arztpraxis unabkömmlich. Überdurchschnittlich hohe Gehälter sind hier keine Seltenheit, sondern eher das Mittel der Wahl, um gute Kräfte dauerhaft zu halten. Zum Glück haben Praxisinhaber, die ihren Gewinn erhöhen wollen, aber noch viele andere Einsparmöglichkeiten.

Bei Ihnen spielt das Personal eine zentrale Rolle, deshalb ist es wichtig, dass Sie als Arbeitgeber bei der Abrechnung alles im Griff haben.

Neben der gut organisierten Lohn- und Gehaltsabrechnung lege ich sehr viel Wert auf die richtige und im Hinblick auf die Abgabenbelastung optimale Abrechnung. Bei Fragen zu Gehaltsbestandteilen die im Sozialversicherungs- und/oder Steuerrecht freigestellt sind, behalte ich für Sie den Durchblick. So stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter möglichst viel auf die Hand bekommen und Sie trotzdem Ihre Kosten senken.

Schausteller

Flexible Gestaltungsmöglichkeiten sind hier besonders wichtig

Das Schaustellergewerbe folgt keinen festgelegten Arbeits- und Ruhephasen, sondern ist geprägt von Transporten, Auf- und Abbau sowie Spielzeiten und auch Tagen ohne Engagement und witterungsbedingte Pausen. Die Organisation und Veranstaltung eines Volksfestes ist nicht mit einem geregelten Acht-Stunden-Tag zu bewältigen. Der Aufbau und die Eröffnung einer Kirmes oder eines Weihnachtsmarktes können nicht warten, sondern müssen zum Stichtag fertig sein.

Gerade deshalb ist es wichtig einen Ansprechpartner auch außerhalb der  regulären Öffnungszeiten zur Seite zu haben. Bei Lohnbüro AM profitiern Sie auch am Wochenende von meiner persönlichen Betreuung, Sie haben immer einen Ansprechpartner und Sofortmeldungen können jederzeit erstellt werden. Und das zu fairen Preisen und ohne versteckte Zusatzkosten.

Baulohnabrechnung

Baulohnabrechnung in erstklassiger Qualität zu einem fairen Preis

Aufgrund der gegebenen Komplexität sind für eine rechtssichere und effiziente Abwicklung der Baulohnabrechnung Spezialkenntnisse erforderlich. Profitieren Sie von meinen Erfahrungen – ich gestalte Ihnen die Baulohnabrechnung so einfach wie möglich. Ich biete Ihnen über die übliche Leistung der laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnung hinaus folgende Leistungen für Ihre Baulohnabrechnung:

  • Erfassung aller relevanten Stunden
  • Führung von Arbeitszeit- und Urlaubskonten
  • Erstellung unterschriftsfertiger Listen zur Beantragung von KUG / Saison-KUG bei der Arbeitsagentur
  • Erstellung von Erstattungsanträgen für die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse
  • Führen von Beitragslisten der ZVK
  • Führen der Winterausfallgeld-Listen
  • Ermittlung der Beiträge für die Sozialkassen

Mit meinem professionellen Service sorge ich dafür, dass Sie als Arbeitgeber so wenig Zeitaufwand haben wie möglich, damit Sie sich ganz auf Ihren Betrieb konzentrieren können. Kern meiner Dienstleistung ist deshalb auch hier ein fester, persönlicher Ansprechpartner für jeden Kunden.

Ich garantiere für die Richtigkeit der Baulohnabrechnung für Ihre Mitarbeiter. So vermeiden Sie Nachforderungen der Sozialkassen und minimieren das Risiko von fehlerhaften Abrechnungen.

Hier finden Sie mich

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86179 Augsburg

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